Freizeitgelände Císařská louka

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Eine naturnahe Oase der Ruhe mitten in Prag, aber auch eine Insel voller sportlicher Aktivitäten — vom Bogenschießen über einen Seilpark, vom Golf bis zum Beachvolleyball. Seit kurzem können Sie hier außerdem "Padel" ausprobieren — ein unterhaltsamer, mit Schlägern gespielter Sport, der Elemente von Tennis und Squash in sich vereint. Oder machen Sie einen angenehmen Stadtausflug, der mit einer verdienten Belohnung endet: einem Restaurantbesuch mit Aussicht auf Vyšehrad, die am gegenüberliegenden Ufer aufragende Prager Hochburg. Die 1,7 km lange, künstlich geschaffene Insel ist an ihrem Südende über eine Brücke von Smíchov aus zugänglich; die Nordspitze der Insel ist über einen saisonalen Fährdienst mit den beiden Moldauufern verbunden.

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Öffnungszeiten

Gelände

Januar—Dezember

Mo—So 10:00—22:00

Restaurant Cinda

Dezember—März

Mo—Fr 11:00—16:00

April—November

Mo—So 11:00—22:00

Café

Januar—Dezember

Mo—Fr 8:00—19:00

Sa—So 9:00—18:00

Außerhalb der Saison gelten womöglich geänderte Öffnungszeiten. Die aktuellen Zeiten finden Sie hier: cisarska-louka.cz

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Öffnungszeiten

Gelände

Januar—Dezember

Mo—So 10:00—22:00

Restaurant Cinda

Dezember—März

Mo—Fr 11:00—16:00

April—November

Mo—So 11:00—22:00

Café

Januar—Dezember

Mo—Fr 8:00—19:00

Sa—So 9:00—18:00

Außerhalb der Saison gelten womöglich geänderte Öffnungszeiten. Die aktuellen Zeiten finden Sie hier: cisarska-louka.cz

Vom Sportgelände abgesehen ist die Císařská louka (“Kaiserwiese”) heute vor allem ein Paradies für Wasserratten. Hier ist der Yachtklub TJ Císařská louka zuhause, hier werden Kanu- und Ruderwettbewerbe ausgetragen. Im Bootshafen haben schlichte Ruderboote neben Hausbooten und schönen Schiffen ihren Liegeplatz. Das Camp für Wohnmobile wird vor allem von ausländischen Besuchern genutzt.

Sportliche Aktivitäten: Volleyballplätze, 3 Plätze für Padel, Golf, Paddleboard, Seilpark, Bogenschießen, Luftgewehrschießen, Tischtennis, Kinderspielplatz

Catering-Dienste

Geschichte

Bereits im 19. Jahrhundert war diese künstlich aufgeschüttete Moldauinsel ein beliebtes Ausflugsziel für gesellschaftliche Anlässe, Sportwettbewerbe und Wettrennen. Ursprünglich hieß der Ort Königswiese — denn auf dem breiten Ufer hatten bereits 1297 die großen Krönungsfeierlichkeiten von Wenzel II. stattgefunden. Erst um die Wende des 19. und 20. Jhs., im Zuge der Errichtung des Smíchover Hafens, wurde daraus eine Insel: durch den Aushub des Erdreichs entstand ein Hafenbecken, welches das Gelände der Kaiserwiese vom Smíchover Ufer trennte. 

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